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Neuigkeiten

 

rwe-anlage
(Quelle: Homepage RWE Dea)
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RWE Dea startet in Großbritannien die Erschließung bedeutender Erdgasfelder

In den letzten zwei Jahren hat sich das Profil von RWE Dea UK verändert. RWE Dea konnte die Präsenz in Großbritannien mit Beteiligungen an 10 Explorations- und 21 Förderlizenzen fast verdoppeln. In rund 60 Prozent dieser Lizenzen ist RWE Dea Betriebsführer. Dazu zählen auch die produzierenden Erdgasfelder Cavendish und Topaz. In diesem Monat hat RWE Dea zusätzlich die Blöcke 43/17a und 43/18a erhalten, zu denen auch das vielversprechende Gebiet Severn in der südlichen britischen Nordsee gehört. RWE Dea übernimmt in beiden neuen Blöcken die Betriebsführerschaft.
RWE Dea UK steht am Beginn wichtiger Feldesentwicklungen: In den nächsten Tagen und Wochen sollen drei Entwicklungsprojekte anlaufen, von denen zwei (Clipper South und Breagh) unter der Betriebsführung von RWE Dea durchgeführt werden. Bei dem dritten Projekt (Devenick) ist BP Operator.  Mehr...



wintershall
(Quelle: Homepage Wintershall)
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Wintershall meldet zweiten bedeutenden Ölfund in Norwegen

Erfolgreiches Engagement im Norden Europas: Wintershall ist mit der Explorationsbohrung Maria in der Norwegischen See auf Erdöl gestoßen. Die Bohrung 6406/3-8T2 in Produktionslizenz 475 BS liegt rund 200 Kilometer vor der Küste Trondheims. Die Größe des Fundes wird auf 60 bis 120 Millionen Barrel Öl geschätzt und ist damit einer der größten Ölfunde in Norwegen in diesem Jahr. Nach dem Erfolg der ersten eigenoperierten Explorationsbohrung Grosbeak im vergangenen Juli ist Wintershall bereits der zweite Fund in Folge innerhalb der letzten zwölf Monate auf dem Norwegischen Festlandssockel gelungen. Auch am Catcher-Feld, das im Juni in der britischen Nordsee entdeckt wurde, ist Wintershall beteiligt. Das Feld gilt als einer der größten Nordsee-Ölfunde der vergangenen Jahre. Mehr...

 


rwe
(Quelle: Homepage RWE Dea)
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RWE Dea investiert 3,6 Milliarden US-Dollar in Gas-Projekt in Ägypten

RWE Dea wird 3,6 Milliarden US-Dollar in die Feldesentwicklung der Konzessionen North Alexandria und West Mediterranean Deep Water investieren – die größte Einzelinvestition des Upstream-Unternehmens bisher. Gemeinsam mit dem äygptischen Ölminister Sameh Fahmy, der ägyptischen Staatsgesellschaft EGPC und dem Betriebsführer BP unterzeichnete RWE Dea in Kairo die entsprechenden Verträge, die zuvor vom Kabinett und dem ägyptischen Parlament genehmigt worden waren. Mit Reserven von mehr als 50 Mrd. Kubikmetern Erdgas (RWE Dea-Anteil) zählen die Felder der Konzessionen North Alexandria und West Mediterranean Deep Water zu den größten im Portfolio von RWE Dea. Mehr...



uni
(Quelle: Homepage FH-DGG; Foto: Homepage BGR)
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Berufliche Weiterbildung zur EU-Wasserrahmenrichtlinie Fernstudienkurs an der Universität in Koblenz

Zum Wintersemester 2010/11 bietet das Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung (ZFUW) der Universität in Koblenz erneut eine berufliche Weiterbildungsmaßnahme zur EU-Wasserrahmenrichtlinie an. Angesprochen sind alle, die sich beruflich mit Fragen der Wasserwirtschaft, des Gewässerschutzes und der Umsetzung der EU-WRRL beschäftigen. Anmeldeschluss ist der 15.08.10.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Fachsektion Hydrogeologie in der DGG (FH-DGG).

 



rosenheimer-see
(Quelle: LFU Bayern)
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Eiszeit-Geologen erforschen verschwundenen Rosenheimer See
"Detailgenaue Kartierung fertig: Zwei Jahre lang geologischer Untergrund erfasst"

Ein besonderes Augenmerk widmeten die Landesamts-Geologen dem verschwundenen Rosenheimer See. Dieser hatte die Größe des Bodensees und hinterließ bis zu 300 Meter dicke Ablagerungen. Das betonte Roland Eichhorn, Chef-Geologe am Landesamt für Umwelt nach Abschluß der geologischen Kartierarbeiten. Eichhorn: "Vor mehr als 12 000 Jahren am Ende der Eiszeit beherrschte ein See von der Größe des Bodensees die Gegend um Rosenheim. Heute ist er nur noch aus der Geologie zu erkennen." Mehr...
 


rohstoffkarte
(Quelle: Geologischer Dienst NRW)
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"Ohne Kies nichts los": Landesrohstoffkarte NRW sichert langfristig Versorgung der Industrie mit Rohstoffen

Der GD NRW hat jetzt die Rohstoffkarte von NRW für den wichtigen Teilbereich „Lockergesteine“ fertiggestellt. Professor Dr. Klostermann (Direktor des GD NRW) ist stolz: „Dies ist der erste Schritt auf dem Weg zu einer flächendeckenden Rohstoffkarte für sämtliche oberflächennahen Rohstoffe in Nordrhein-Westfalen. Damit liefern wir jetzt die geologischen Basisdaten, um die nachhaltige Bewirtschaftung der Sand- und Kies-Lagerstätten in NRW langfristig sicherstellen zu können.“ Mit der Rohstoffkarte von NRW im Maßstab 1 : 50000 stellt der GD NRW jetzt die benötigten Informationen zur Verbreitung und zur Mächtigkeit dieser wichtigen Rohstoffe im oberflächennahen Untergrund bereit. Darüber hinaus informiert die Karte über den vorhandenen Abraum, der sich nur selten zur weiteren Verarbeitung eignet. Mehr...


awi
(Quelle: AWI Bremerhaven)
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30 Jahre AWI Bremerhaven

Am 15. Juli wurde das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft dreißig Jahre alt. Mit seiner innovativen Wissenschaft und exzellenten Forschungsinfrastruktur hat sich das Alfred-Wegener-Institut (AWI) zu einem der weltweit führenden und international anerkannten Zentren für Klimaforschung in beiden Polarregionen und den Meeren entwickelt. Mehr.... 

 

 

Polarstern
(Quelle: Homepage BGR)
378
BGR-Expedition in die Arktis mit der "Polarstern": Welche Folgen hatte die Abtrennung Grönlands von Kanada in der Erdgeschichte?

Unter der Leitung der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) findet vom 31. Juli bis 10. Oktober 2010 eine marine geowissenschaftliche Expedition mit dem deutschen Forschungseisbrecher "Polarstern" in die grönländisch-kanadische Arktis statt. Ziel des Wissenschaftlerteams, zu dem auch Kollegen des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts (AWI), des kanadischen Geologischen Dienstes (GSC) sowie des Umweltforschungszentrums Leipzig (UFZ) und der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) gehören, ist die nördliche Baffin Bay. Dort wollen die Forscher multidisziplinäre geowissenschaftliche Untersuchungen zur Klärung des strukturellen Aufbaus und der tektonischen Entwicklung der nördlichen Baffin Bay sowie der angrenzenden Kontinentränder vornehmen. Mehr...



Tsumeb
Tsumeb Mine im Otavi-Bergland (Namibia)
(Quelle: Homepage BGR)

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BGR greift mit Einrichtung der Deutschen Rohstoffagentur wesentliche Empfehlungen der EU-Rohstoffinitiative auf

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) hat im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie die Deutsche Rohstoffagentur eingerichtet. Ziel der Agentur ist es, aktuelle rohstoffwirtschaftliche Marktanalysen und Konzepte bereitzustellen und die Versorgung der Wirtschaft mit Rohstoffen zu unterstützen. Gemeinsam mit anderen Experten in Europa hat die BGR an einem Bericht zur Definition kritischer Rohstoffe in Europa mitgearbeitet, den die EU jetzt auf der „European Minerals Conference Madrid 2010“ im Rahmen der EU-Rohstoffinitiative vorgestellt hat.
Erstmals erfolgte auf EU-Ebene eine Analyse der weltweiten Verfügbarkeit von mineralischen Rohstoffen und deren Bedeutung für die europäische Wirtschaft. Von den im Bericht analysierten 41 Mineralen und Metallen werden 14 als kritisch im Hinblick auf ihre ökonomische Bedeutung und ihr Angebotsrisiko eingestuft: Antimon, Beryllium, Cobalt, Flussspat, Gallium, Germanium, Graphit, Indium, Magnesium, Niob, Metalle der Platingrupppe, Seltene Erden, Tantal und Wolfram. Mehr...



oil spill
Quelle: Homepage IFM Geomar)
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Öl bald im Golfstrom?

Aktuelle Modellrechnungen mit einem hochauflösenden Ozeanmodell zeigen, dass sich das derzeit im Golf von Mexiko freigesetzte Öl über den Golfstrom innerhalb weniger Monate bis weit in den Atlantik ausbreiten könnte. Initiatoren der Studie sind Wissenschaftler unter anderem vom National Center for Atmospheric Research (NCAR) in Boulder, USA und vom Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) in Kiel.
An Floridas Ostküste ist die Welt derzeit noch in Ordnung. Sommerwetter, angenehme Wassertemperaturen und weiße Strände lassen nicht ahnen, dass es mit dieser Idylle schon bald vorbei sein könnte. Wie hochauflösende Modellrechnungen einer Studie amerikanischer und deutscher Meeresforscher zeigen, könnte sich der Ölteppich sehr rasch aus dem Golf von Mexiko heraus in den Atlantik ausbreiten und zu Verschmutzungen an der Küste Floridas führen. Die Ergebnisse der neuen Modellexperimente zeigen, dass der Ölteppich den Atlantik innerhalb weniger Wochen erreichen und sich dann rasch weiter nach Nordosten ausbreiten könnte.
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UCAR: Ocean currents likely to carry oil along Atlantic coast


sdgg66
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Tagungsband zur DGG/ProGEO-Tagung GeoTop2010 erschienen

Vom 29.05. bis 02.06.2010 fand in Hagen (Westf.) die 14. Internationale Jahrestagung der Fachsektion GeoTop der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften statt. Organisator waren der Geopark Ruhrgebiet und der Geologische Dienst NRW. Diese Veranstaltung war gleichzeitig das 6th International Symposium on Conservation of the Geological Heritage (ProGEO). Teilnehmer aus 22 Ländern Europas, Afrikas und Asiens nahmen an der GeoTop2010 teil, die in diesem Jahr folgende Themenschwerpunkte hatte: „Geosites for the Public“ sowie „Paleontology and Conservation of Geosites“. Zur Tagung ist in der SDGG Schriftenreihe der DGG als Heft 66 ein umfangreicher Tagungsband mit den Vortrags- und Posterkurzfassungen erschienen. Den Hauptteil des durchgehend mit farbigen Abbildungen versehenen Bandes sind den 14 Exkursionen gewidmet, die in den Geopark Ruhrgebiet führen.
Inhaltsverzeichnis | Vorwort

 


Manganknollen
(Quelle: Homepage BGR)
374
Pazifik-Forschungsfahrt: BGR-Wissenschaftler entdeckten wertvolle Rohstoffvorkommen im deutschen Manganknollen-Lizenzgebiet

Mit wertvollen Mangan-Proben und interessanten Videoaufnahmen vom Meeresboden ist jetzt das Wissenschaftler-Team der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) von seiner fünfwöchigen Forschungsfahrt im Zentralpazifik nach Hannover zurückgekehrt. Neben den Wissenschaftlern der BGR nahmen Forscher des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften in Kiel, des Alfred-Wegener Instituts für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, des Deutschen Zentrums für Marine Biodiversitätsforschung (DZMB) am Senckenberg-Institut in Wilhelmshaven und des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie in Bremen an der Forschungsfahrt teil.
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standardwerk
(Quelle: Homepage BGR)

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BGR-Wissen für neues erdölgeologisches Standardwerk

Atlas des südlichen Permbeckens zeigt Chancen für Gewinnung neuer Rohstoffvorkommen
Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) ist Mitherausgeber eines lange erwarteten neuen erdölgeologischen Standardwerks, das heute bei der Jahrestagung der European Association of Geoscientists and Engineers (EAGE) in Barcelona präsentiert wird. Der „Erdöl-/Erdgasgeologische Atlas des südlichen Permbecken-Gebiets“ macht seinem Titel alle Ehre: auf 350 großformatigen Seiten werden alle Aspekte der Erdöl/Erdgas-Erkundung von der norddeutschen Tiefebene im Süden bis Dänemark im Norden und von England im Westen bis zum Baltikum im Osten beleuchtet.
Der Atlas ist ein Gemeinschaftsprojekt der Geologischen Dienste von Belgien, Dänemark, Großbritannien, der Niederlande, Polen und der BGR als nationaler geologischer Dienst von Deutschland. Ebenfalls maßgeblich beteiligt war das Niedersächsische Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG, Hannover), die Genehmigungsbehörden der beteiligten Länder sowie zahlreiche renommierte Fachautoren aus Universitäten, Forschungsinstituten und aus der Industrie.
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Nebra
Institut für Geowissenschaften Halle/Saale (Quelle: Focus online; Foto: Univ. Halle)

372
Himmelsscheibe von Nebra - Gold stammt aus England

Eine vergleichende Untersuchung von 300 Goldlagerstellen in ganz Europa brachte ein überraschendes Ergebnis. Danach stammt das Gold der rund 3.600 Jahre alten Himmelsscheibe von Nebra nach den nun vorliegenden Materialanalysen aus England und nicht - wie bislang angenommen - aus Rumänien. Nach Aussagen von Gregor Borg, Professor Petrologie und Lagerstättenkunde am Institut für Geowissenschaften in Halle, stimmt die geochemische Zusammensetzung des Goldes der Himmelsscheibe mit dem Gold aus dem Fluss Carnon in Cornwall überein. Auf England als Goldlieferant war die Forschergruppe um Borg, den Archäometallurgen Ernst Pernicka von der Universität Tübingen und die Geologin Anja Ehser von der Universität Halle nach der Untersuchung von rund 300 Goldlagerstätten in ganz Europa gestoßen. Mehr...


wintershall
(Quelle: Homepage Wintershall AG)


371
Wintershall eröffnet eigene Repräsentanz in Abu Dhabi

Der größte deutsche Erdöl- und Erdgasproduzent Wintershall baut sein Engagement in der Golfregion weiter aus. "Wir wollen unser erfolgreiches Wachstum fortsetzen und dabei bekommt die Region Middle East eine immer größere Bedeutung in unserem diversifizierten Portfolio", erklärte Dr. Rainer Seele, Vorsitzender des Vorstandes der Wintershall jetzt anlässlich der offiziellen Büroeröffnung in Abu Dhabi, einem der wichtigsten Zentren der Öl- und Gasaktivitäten in der Golfregion.
"Unsere eigene Repräsentanz, die erste eines deutschen E+P-Unternehmens überhaupt im Emirat Abu Dhabi, soll vor allem die bestehenden Beziehungen zu Regierungen, NOC und Partnern stärken und helfen, die Wintershall in der Region zu positionieren", ergänzt Seele. Das Engagement der Wintershall in den Vereinigten Arabischen Emiraten reicht schon mehrere Jahrzehnte zurück mit Aktivitäten in Dubai, Ras Al Khaima und Sharjah. Mehr...



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