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   Helgoland schönstes Naturwunder Deutschlands!
preis
Klaus Furtmeier (vorne links), Tourismusdirektor der Insel Helgoland, nimmt vom
Vorstand der Heinz Sielmann-Stiftung Michael Beier (zweiter vorne links) und
im Beisein von Vertretern des Landkreises Pinneberg, der Geologischen
Dienste von Schleswig-Holstein und Niedersachsen sowie der beiden Wettbe-
werbspartner Deutsche Gesellschaft für Geowissenschaften und Verband
der deutschen Höhlen- und Karstforscher die Auszeichnung entgegen.

Die Felseninsel Helgoland mit ihrem leuchtend roten Buntsandstein ist das schönste deutsche Naturwunder 2012. Das hat eine Abstimmung der Heinz-Sielmann-Stiftung ergeben, die in enger Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften (DGG), der Akademie für Geowissenschaften und Geotechnologien (AGG) und dem Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher durchgeführt wurde.
Zur Wahl standen insgesamt 30 deutsche Geotope. Neben bedeutenden geologischen Aufschlüssen wurden Geotoplandschaften, Felsformationen und auch Höhlen ins Rennen geschickt. Vorgeschlagen wurden die Geotope von der Fachsektion GeoTop der DGG in enger Zusammenarbeit mit den Geologischen Diensten der Länder. Die Teilnehmer konnten ihre Stimme im Internet oder per Postkarte abgeben.

   Stratigraphie von Deutschland X - Rotliegend  - jetzt verfügbar

Deutsche Stratigraphische Kommission (Hrsg.)
Koordination/Redaktion: Harald Lützner & Gotthard Kowalczyk für die  Subkommission Perm Trias
Hannover:Dt. Ges. für Geowiss., 2012
(Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften e.V., H. 61, 882 S., zahlreiche Abb. + Ktn., ISBN 978-3-510-49225-1)

Preis: 119 € (plus Versandkosten), 80 € (plus Versandkosten) für  Mitglieder der DGG, ihrer Arbeitskreise und Fachsektionen

Grußwort  | Vorwort  | Inhalt

sdgg-rotliegend
Mit Band X der Reihe „Stratigraphie von Deutschland“ erscheint die Stratigraphie der Innervariscischen Rotliegendbecken als Teil 1 der Rotliegend-Stratigraphie, nachdem Teil 2 (Rotliegend des Norddeutschen Beckens) bereits 1995 veröffentlicht wurde. Die Rotliegend-Monographie beginnt nach einer einleitenden Übersicht mit einer ausführlichen Geschichte der Begriffe Perm und Rotliegend. Im Mittelpunkt des Bandes stehen die regionalen Kapitel mit detaillierter Beschreibung der Formationen, Subformationen und Horizonte der zahlreichen Becken innerhalb der Varisciden im Bereich von Deutschland. Die Vielfalt variiert vom Saar-Nahe-Becken als dem größten bis zu kleinen, oft störungsgebunden Becken, von völlig überdeckten oder partiell  oberflächig ausstreichenden Becken bis zu Relikten von weitgehend abgetragenen Ablagerungsräumen. Übergreifende Kapitel behandeln die Paläogeographie, biostratigraphische und paläoökologische Aspekte der Flora und Fauna, die Magnetostratigraphie, die Klimaentwicklung sowie den Magmatismus im Zeitraum des gesamten Permokarbon. Das abschließende Kapitel diskutiert zusammenfassend Stand und Probleme der stratigraphischen Korrelation der Rotliegendbecken.
 
   GeoHannover2012 - GeoRohstoffe für das 21. Jahrhundert - Exkursionsführer
Heft EDGG 248 enthält auf 124 Seiten ausführliche Beschreibungen der geologischen Exkursionen, die im Rahmen der 164. Jahrestagung der DGG durchgeführt worden sind. Drei Exkursionen führten in den Harz und seine Vorländer im Norden und Süden. Die Exkursion 1 stellte eine geologisches Profil durch den West- und Mittelharz vor, während sich die Exkursion 2 dem Geotopschutz und dem Geotourismus im Geopark Harz " Braunschweiger Land" Ostfalen widmete. Das Oberharzer Wasserregal, das bedeutendste vorindustrielle Energieversorgungssystem der Welt und heutiges Weltkulturerbe, war ebenfalls ein Exkursionsziel. Eine weitere Exkursion führte zu Abbaustellen der Steine und Erden-Industrie im Umland von Hannover, während im Rahmen einer zweistündigen Fußexkursion unter dem Titel „Steine an der Leine“ Naturwerksteine im Stadtbild von Hannover vorgestellt wurden. Ein nicht alltägliches Exkursionsziel war das Kalibergwerk Sigmundshall – das weltweit einzige Kalibergwerk auf einem Salzstock.
Zusammen mit dem  Heft 247, das sich dem Erzbergbau und den Bergbaufolgen im Harz widmet, gibt dieser Band einen guten Einblick nicht nur in die Geologie und die Bergbaugeschichte des Harzes und seiner Vorländer, sondern auch in die geotouristische Nutzung des geologischen Erbes und des mehr als 1.000 Jahre andauernden Bergbaus im Harz. Mehr...

EDGG248
  Erzbergbau und Oberharzer Wasserwirtschaft - Bergbaufolgen im UNESCO-Weltkulturerbe

Der Harz und sein näheres Umfeld gehören zu den montanhistorisch bedeutenden Regionen Europas. Sicher zu belegen ist die Gewinnung und Verhüttung Rammelsberger Erze mindestens ab dem 3. nachchristlichen Jahrhundert. Vom späten 15. Jahrhundert bis in die jüngste Vergangenheit waren auch die Erzgänge des Oberharzes Gegenstand eines lebhaften Bergbaus. Über Jahrhunderte waren die Menschen hier mit dem Schicksal des Montanwesens – ihrer wichtigsten Lebensgrundlage – untrennbar verbunden. Auch nach dem Ende der Erzverhüttung im Oberharz (1967 Silberhütte Lautenthal) und der Einstellung des Bergbaus (Erzbergwerke Rammelsberg und Grund im Jahr 1988 bzw. 1992) ist die Erinnerung an die historischen Wurzeln noch immer lebendig. Dies hat positive Auswirkungen auf die Erhaltung und Wiedererschließung der Sachzeugen des historischen Montanwesens. Im Jahr 2010 erfolgte die Aufnahme der Oberharzer Wasserwirtschaft in die Welterbeliste der UNESCO, wodurch das in Jahrhunderten gewachsene bergmännische Wassersystem, das in weiten Teilen noch erhalten ist, eine außerordentliche Anerkennung findet.
Das 32. Treffen des AK Bergbaufolgen am 27. Und 28. April widmet sich i. W. den Folgen des Bergbaus und der Erzaufbereitung. Ein spezielles Thema bilden die Anlagen der Oberharzer Wasserwirtschaft. Die Vortragsveranstaltung wird bei den Harzwasserwerken auf dem Gelände des Kaiser-Wilhelm-Schachtes II (Betriebshof Clausthal) stattfinden. Mehr...

 

Edgg247
Warum Rügen bröckelt

ruegen
(Quelle: ARD)

Der stellvertretende Vorsitzende der DGG, Prof. Dr. Martin Meschede, erklärt die Felsabbrüche auf Rügen.

Warum Rügen bröckelt - W wie Wissen - DAS ERSTE

Focus online



   Information der DGG-Geschäftsstelle


DGG ab 15. August 2011 in neuen Räumlichkeiten. Die neuen Geschäftsräume befinden sich nunmehr im dem GZH gegenüberliegenden Gebäude der ehemaligen Prakla-Seismos AG.
Deutsche Gesellschaft für Geowissenschaften - DGG
Buchholzer Str. 98
30655 Hannover

Tel./Fax: 0511-898-05-061

Ab 15.10.2011 gelten folgende e-mail Adressen:
schatzmeister@dgg.de      |     geschaeftsstelle@dgg.de

 


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